Archive for the 'unser Zugang' Category

ANKUENDER_091028

091028_flyernische

Nach einem Workshop, der im Sommer 2008 einen ungewohnten Blick von der Donau aus auf das Hafenviertel geworfen hat und mit der Ausstellung „Schwemmland“ den Ausgangspunkt unserer Diplomarbeit darstellt, freuen wir uns heuer im Herbst den zweiten Teil dieser Arbeit der Öffentlichkeit zu präsentieren und mit ihr zu diskutieren.

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Vorwortentwurf_090905

— ACHTUNG: Dieser Text ist noch in Bearbeitung! —

VORwort

Warum zu zweit?

Wir haben im Studium eine gemeinsame Basis gefunden über gegenwärtige Architektur und Umweltphänomene zu diskutieren und gemeinsam zu reflektieren. Weiterlesen ‚Vorwortentwurf_090905‘

TRÄUME – VISIONEN – VERANTWORTUNG…?

Kann es zielführend sein sich im Rahmen seiner Diplomarbeit mit den eigenen Träumereien und den eigenen Lebensentwürfen zu beschäftigen?

Wohin soll das führen?

Was ist daran „handfest“?

Was ist daran wissenschaftlich?

Und was daran könnte andere in ihrer eigenen Forschung weiter bringen?

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die grosse ressourcenfrage

im buch „kollaps“ beschäftigt sich jared diamond mit Weiterlesen ‚die grosse ressourcenfrage‘

FRAGENKATALOG

Dieser Fragenkatalog dient zur Ortsanalyse, im Speziellen werden hier jene Menschen befragt die mit diesem Ort (Hafenviertel) direkt in Beziehung stehen. Hafendirektor, Camper, Intendant der Kulturhaupstadt, Kranfahrer, Obdachloser, Bootsbauer, Ruderer, Wanderer, Lokführer,  Hundefreund…. all jene die uns Auskunft über „Ihren“ Raum, und somit das „Besondere“ an diesem Ort an die Oberfläche bringen möchten.

1.) Was führt Dich hier her?

2.) Was machst Du hier?

3.) Warum bist Du genau hier an diesem Ort?

4.) Wann bist Du hier?

5.) Wie beschreibst Du diesen Ort?

6.) Wie empfindest Du diesen Raum?

7.) Was bedeutet dieser Raum für Dich?

8.) Was hast Du hier erlebt?

9.) Warum ist dieser Ort für Dich wichtig?

10.) Was würdest Du hier verändern?

11.) Was ist Dir hier wichtig?

…ZU UNSEREM UMGANG MIT MATERIAL

(Dieser Text ist im Zuge der Lehrveranstaltung Raum-Material-Detail an der Fakultät für Architektur der TU-Graz im Sommersemester 2005 entstanden. Aufgabenstellung war: „Entwirf Deinen Fetisch“) Die im Text getroffene Aussage umreißt im Prinzip meinen Zugang zur Nutzung und Verwendung von Material. Der Text ist bewußt polemisch verfasst, schließlich ging es darum eine nur virtuell existierende Abschlußarbeit für eine Lehrveranstaltung zu verteidigen…:

FETISCH??? – EIN VERSUCH!

Den eigenen Fetisch zu entwerfen geht eigentlich nur dann, wenn dieser vorher schon lange in der eigenen Gedankenwelt existiert hat. Diese Aufgabe entspricht wohl auch nicht einer Entwurfsaufgabe im üblichen Sinn, welche, durch einen Bauherren vertreten, an mich herantritt und mich mit mehr oder weniger ausgereiften Vorstellungen über Anforderung, Funktion, Aussehen, Material etc. konfrontiert.

Hier muss ich mich meinen eigenen Wunschvorstellungen stellen, die ich mir über ein Objekt gebildet haben sollte. Doch welches ist das? Was, wenn im Moment kein Objekt in meiner Gedankenwelt existiert, das ich endlich entwerfen, bauen, ausführen will? Kann ich mich dann hinsetzen und schnell eines existieren lassen um es dann zu entwerfen?

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